Moin, Moin, herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich begrüße Sie herzlich auf meiner Homepage und freue mich sehr über Ihr Interesse. Als schleswig-holsteinischer CDU-Europaabgeordneter ist es mir ein wichtiges Anliegen, Sie auf diesen Seiten über meine parlamentarische Arbeit und das breite Spektrum europapolitischer Themen zu informieren. Ich hoffe, Ihnen damit Europa auch ein Stück näher bringen zu können.

Es ist eine spannende und herausfordernde Aufgabe zugleich, für Sie und unser Land schleswig-holsteinische und deutsche Interessen in Europa zu vertreten. Meine Arbeit als Abgeordneter bedeutet für mich, an parlamentarischen Entscheidungen mitzuwirken und politische Entwicklungen in eine erfolgreiche Richtung zu steuern.

Neben der Information soll meine Homepage aber auch der Kommunikation dienen. Europa lebt nicht nur vom Engagement des Politikers, sondern auch vom Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger. Ich lade Sie daher ein, mir Ihre Fragen, Ihre Informationswünsche, aber auch Ihre Kommentare und Kritik mitzuteilen. Gern können Sie mich auch auf Facebook besuchen.

Viel Spaß bei Ihrem sicherlich interessanten Ausflug nach Europa.

Ihr Europaabgeordneter
Reimer Böge

Reimer Böge zur Forderung nach transnationalen Listen

Der Angriff des SPD-Europaabgeordneten Jo Leinen gegen die CDU/CSU-Abgeordneten im EP, die transnationale Wahllisten ablehnen, ist absurd! Seit Jahren verfolgt Leinen diese Position geradezu messianisch! Dies würde nur zu einer Zentralisierung der Kandidatenaufstellung und zu Abgeordneten erster und zweiter Klasse führen. Zudem ziehen die europäischen politischen Parteien mit Wahlprogrammen in den Wahlkampf. Darüber und über die geeigneten Kandidaten vor Ort entsteht die Europäisierung des Wahlkampfes! Im Übrigen ist die Darstellung des Erreichten in Europa entscheidend, sowie das gemeinsame Eintreten für die Projekte der Zukunft. Nur so wird Europa gebaut und nicht über transnationale Listen!

Juncker-Rede zur Lage der Union 2017: Den Wind in unseren Segeln nutzen

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat heute (Mittwoch) vor den Abgeordneten des Europäischen Parlaments in Straßburg seine Rede zur Lage der Union 2017 gehalten. In der Rede stellte Juncker seine Prioritäten für das kommende Jahr vor und skizzierte seine Vision, wie sich die Europäische Union bis zum Jahr 2025 weiterentwickeln könnte. Er legte einen Fahrplan für eine mehr geeinte, stärkere und demokratischere Union vor. „Europa hat wieder Wind in den Segeln. Aber wir werden nur vom Fleck kommen, wenn wir diesen Wind nutzen", sagte Juncker. „Wir sollten den Kurs für die Zukunft abstecken. Wie Mark Twain schrieb: Jahre später werden wir mehr enttäuscht sein von den Dingen, die wir nicht getan haben, als von den Dingen, die wir getan haben. Jetzt ist der Moment, um ein mehr geeintes, stärkeres und demokratischeres Europa für das Jahr 2025 aufzubauen.“

10 Jahre nach Ausbruch der Krise: Wiederaufschwung dank konsequenter Maßnahmen der EU

Vor 10 Jahren brach die weltweite Finanzkrise aus, die die schlimmste Rezession in der 60-jährigen Geschichte der Europäischen Union auslöste. Die Krise wurde zwar nicht in Europa ausgelöst, EU-Organe und Mitgliedstaaten mussten aber dennoch entschlossen eingreifen, um ihre Auswirkungen abzufedern und die Mängel der ursprünglichen Struktur der Wirtschafts- und Währungsunion zu beheben. Dieses resolute Vorgehen hat sich ausgezahlt: Heute wächst die EU-Wirtschaft im fünften Jahr in Folge. Die Arbeitslosigkeit ist auf dem tiefsten Stand seit 2008, die Banken sind stärker aufgestellt, die Investitionstätigkeit zieht wieder an und die öffentlichen Haushalte sind in einer besseren Verfassung. Die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen machen Mut, doch sind noch weitere Anstrengungen notwendig, um die Folgen der Krisenjahre zu überwinden. Die Europäische Kommission arbeitet mit Nachdruck an der Umsetzung ihrer Agenda für Jobs, Wachstum und soziale Gerechtigkeit.

Milch, Obst und Gemüse für Schülerinnen und Schüler

Ab 1. August startet ein neues EU-Schulprogramm zur Förderung gesunder Essgewohnheiten. In den teilnehmenden Schulen werden Obst, Gemüse und Milcherzeugnisse verteilt und ein spezielles Bildungsprogramm initiiert. Das Programm kann in der ganzen EU ab dem ersten Tag des Schuljahres 2017/18 umgesetzt und die Schülerinnen und Schüler täglich mit frischem Obst, Trinkmilch und anderem versorgt werden. Deutschland bekommt insgesamt eine Mittelzuweisung von etwa 37 Millionen Euro.

Klarstellung: EU will weder Pommes noch knuspriges Brot verbieten

Entgegen anderslautender Behauptungen will die EU-Kommission weder Pommes noch gerösteten Kaffee verbieten. Auch das besonders in Deutschland beliebte Pumpernickel und jedes andere Brot mit einem dunklen Teig dürfen selbstverständlich dunkel bleiben. Neue Vorschriften zur Senkung des Acrylamidgehalts in Lebensmitteln sollen vielmehr Lebensmittelunternehmern verbindliche Regeln an die Hand geben, um Verbraucher vor dem krebserzeugenden Stoff zu schützen. Einem entsprechenden Kommissionsvorschlag stimmte gestern (Mittwoch) die Mehrheit der Mitgliedstaaten ohne Gegenstimmen zu. Acryladmid ist nachgewiesenermaßen krebserregend und entsteht bei hohen Temperaturen während der Zubereitung von Lebensmitteln. Deshalb soll etwa der Verkauf von verbranntem Brot künftig verboten werden, da darin mit hoher Wahrscheinlichkeit die krebserregende Substanz enthalten ist.

Zwischenbilanz: Großes Interesse an Debatte über die Zukunft Europas

Die im März von der Kommission eröffnete Debatte über die Zukunft der Europäischen Union ist in vollem Gange. Europaweit wurden bislang potenziell 30 Millionen Bürger erreicht. „Mich stimmt es sehr optimistisch, dass so viele Leute sich an der von uns am 1. März mit unserem Weißbuch ins Leben gerufenen Debatte über die Zukunft der Europäischen Union beteiligen. Wir können bereits jetzt zahlreiche unterschiedliche Meinungen und Anregungen und viel Schwung aus der Debatte mitnehmen“, so Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. „Ich werde im September meine Vorstellungen darlegen, aber in Wirklichkeit sind Sie es, die das Europa von morgen gestalten.“

Auszeichnung "Botschafterschule für das EP" für die Goethe-Schule Flensburg

Im Auftrag des Berliner Informationsbüros des Europäischen Parlaments hat Reimer Böge heute in Flensburg die Goethe-Schule, die seit 2011 Europaschule ist, zur Botschafter-Schule für das Europäische Parlament ernannt. Er überreichte die Plakette sowie die Urkunden für 4 Juniorbotschafter/innen. Das Informationsbüro startete im Schuljahr 2015/2016 das Projekt „Botschafterschule für das Europäische Parlament“. Ziel des Programms ist es, das Bewusstsein für Europa und das Europäische Parlament sowie die europäische Demokratie bei jungen Menschen zu fördern. Mehr…

Reimer Böge Gastredner auf dem Kreisbauerntag Pinneberg.

„Die beiden Arbeitskreise „Zur Zukunft der GAP“ und „Zum Mehrjährigen EU-Finanzrahmen nach 2020“ meiner Europäischen Volkspartei und EVP-Fraktion, in denen ich derzeit Mitglied bin, haben sich einhellig gegen Kürzungen bei der Agrarpolitik ausgesprochen. Einstimmig bekennen sich beide Arbeitskreise zum aktuellen 2-Säulenmodell der GAP. Wir fordern aber auch ein viel stärkeres Bekenntnis zur ersten Säule als in der Vergangenheit. Es ist einfach so, dass sich in „Normalzeiten“ 30 % - 50 % des Einkommens von Landwirten aus der ersten Säule generiert. In Krisenzeiten, so wie z.B. bei der Milchkrise oder bei Ernteausfällen, wächst die Bedeutung der ersten Säule sogar auf 50 % - 70 %! Mehr…

NORLA

Die traditionsreiche Landwirtschafts- und Verbrauchermesse Norla öffnet in diesem Jahr vom 7.-10. September auf dem Rendsburger Messegelände wieder ihre Pforten. Auf dem 130.000 m² großen Gelände und in den Hallen präsentieren sich über 550 Aussteller aus dem In- und Ausland. Schwerpunkt der diesjährigen Norla ist die Landestierschau. Reimer Böge nimmt heute (Freitag) am Landesbauerntag teil, besucht Aussteller und wird am Nachmittag sowie am morgigen Sonnabend am Informationsstand der CDU Schleswig-Holstein in Halle 3 mit den Norla-Besuchern ins Gespräch kommen. Als Mitglied der von der Europäischen Volkspartei (EVP) eingesetzten „Arbeitsgruppe zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik“ wird Reimer Böge hier auch über die Positionen der EVP für eine starke, nachhaltige und innovative Landwirtschaft in der EU informieren, die vor Kurzem von seiner AG vorgelegt und Anfang dieser Woche vom EVP-Parteikongress in Kopenhagen verabschiedet wurden. Mehr…

Europa — was tun?

Die Europa-Union Schwarzenbek hatte heute Reimer Böge als Gastredner ins Hotel Schröder eingeladen. Die öffentliche Veranstaltung stand unter dem Motto "Europa — was tun?". Dabei kamen eine Reihe von aktuellen europapolitischen Themen zur Sprache. Mehr…