Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union

Am 1. Mai 2004 sind im Rahmen der so genannten Ost-Erweiterung auf dem Sondergipfel in Dublin zehn neue Mitgliedstaaten feierlich in die Europäische Union (EU) aufgenommen worden. Was 1951 mit sechs Mitgliedern und der Unterzeichnung der Verträge zur Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) begann, hat inzwischen 27 Staaten zusammengebracht. Neben den drei baltischen Staaten Estland, Litauen und Lettland gehören auch die osteuropäischen Staaten Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei und Slowenien sowie die beiden Mittelmeer-Inseln Malta und Zypern zur EU. Der Beitritt von Bulgarien und Rumanien am 1. Januar 2007 hat die Osterweiterung nun "komplettiert".

Mehr Informationen