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Ostseepodiumsdiskussion

iCalendar-Icon Fr 03.04.2009 19:00

Ort: HSV Sportheim, Neuheikendorfer Weg 14, 24226 Heikendorf

Auf der Podiumsdiskussion „Die Ostsee - das EU-Binnenmeer“, die auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Helmut Lamp stattfand, erläuterte Reimer Böge die geplante EU-Strategie für den Ostseeraum und die verschiedenen Programme und Instrumente: „Europa braucht eine gemeinsame Strategie für den Ostseeraum, denn die Region steht vor großen Herausforderungen in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung, den demografischen Wandel, das organisierte Verbrechen und die Umweltverschmutzung.“

Pressemitteilung der CDU Heikendorf

„Die Ostsee – das EU Binnenmeer“, unter dieser Überschrift fand am 3. April 2009 eine kleine Vortragsreihe von ausgesuchten Referenten statt, zu der der CDU Ortsverband Heikendorf eingeladen hatte.

Trotz des traumhaften Wetters fanden sich zahlreiche Zuhörer im HSV-Sportheim in Heikendorf ein, darunter kommunalpolitische Vertreter und Interessierte aus Tourismus und Wirtschaft. Den Anfang machte der Bundestagsabgeordnete Helmut Lamp, der anhand anschaulich vermittelter Daten und Zahlen über die Ostseeregion als Energieregion referierte und dabei das Chancenpotential der regenerativen Energien hervorhob.

Der Europaabgeordnete und schleswig-holsteinische CDU-Spitzenkandidat für die Europawahl Reimer Böge legte in Grundzügen die EU-Strategie für den Ostseeraum dar. Dabei wurde den Zuhörern deutlich, welche starke Bedeutung dem baltischen Raum für den gesamten EU-Bereich politisch beigemessen wird, sowohl wirtschaftlich als auch verkehrstechnisch. Eine ungemein wichtige Rolle spiele dabei die geplante Fehmarnbeltquerung insbesondere für die Kreise Plön und Ostholstein.

Abgerundet wurde der Vortragsabend durch den ausführlichen Bericht des CDU-Bundestagskandidaten für den Wahlkreis 6, Dr. Philipp Murmann, der u.a. am Beispiel seines Geschäftsfeldes die Relevanz und die Zukunftsfähigkeit der Ostseeanrainer im Bereich von Forschung und Bildung unterstrich. Er betonte, dass sich die gemeinsamen Potentiale insbesondere in den Bereichen Hafenwirtschaft, Tourismus und Unternehmensgründungen durch eine enge Zusammenarbeit ausschöpfen lassen.

Interessante Fragen und Anregungen der Zuhörer bestätigten die Qualität der Veranstaltung, die bei allen Beteiligten als gelungen wahrgenommen wurde.