Moin, Moin, herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich begrüße Sie herzlich auf meiner Homepage und freue mich sehr über Ihr Interesse. Als schleswig-holsteinischer CDU-Europaabgeordneter ist es mir ein wichtiges Anliegen, Sie auf diesen Seiten über meine parlamentarische Arbeit und das breite Spektrum europapolitischer Themen zu informieren. Ich hoffe, Ihnen damit Europa auch ein Stück näher bringen zu können.

Es ist eine spannende und herausfordernde Aufgabe zugleich, für Sie und unser Land schleswig-holsteinische und deutsche Interessen in Europa zu vertreten. Meine Arbeit als Abgeordneter bedeutet für mich, an parlamentarischen Entscheidungen mitzuwirken und politische Entwicklungen in eine erfolgreiche Richtung zu steuern.

Neben der Information soll meine Homepage aber auch der Kommunikation dienen. Europa lebt nicht nur vom Engagement des Politikers, sondern auch vom Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger. Ich lade Sie daher ein, mir Ihre Fragen, Ihre Informationswünsche, aber auch Ihre Kommentare und Kritik mitzuteilen. Gern können Sie mich auch auf Facebook besuchen.

Viel Spaß bei Ihrem sicherlich interessanten Ausflug nach Europa.

Ihr Europaabgeordneter
Reimer Böge

CETA kann nur mit parlamentarischer Zustimmung in Kraft treten

„Das zwischen der EU und Kanada verhandelte Freihandelsabkommen CETA kann nur nach Zustimmung des Europäischen Parlaments (EP) vorläufig in Kraft treten.“ Das stellte der schleswig-holsteinische CDU-Europaabgeordnete Reimer Böge aufgrund falscher Pressemeldungen von CETA-Gegnern klar. Konkret spielt er dabei auf Äußerungen u.a. von Gabriela Schimmer-Göresz an.

Klarstellung: Es geht um Verbraucherschutz - nicht um Topflappen!

Jetzt reguliert die EU auch noch Grillhandschuhe und Topflappen! Wie jeden Sommer ist jetzt wieder ein Mythos über eine weitere Idee angeblich regelwütiger EU-Bürokraten im Umlauf. Aber es gibt keinen Grund zur Aufregung: der selbstgehäkelte Topflappen wird nicht verboten. Fakt ist: Die Mitgliedstaaten wollten, dass kommerziell vermarktete Ofen- und Grillhandschuhe für den privaten Gebrauch genauso sicher sein sollten wie die für professionelle Nutzer. Das hat die Kommission auch vorgeschlagen - schon Anfang 2014 zusammen mit einer Reform weiterer Sicherheitsstandards für die persönliche Schutzausrüstung bei Arbeit und Freizeit. Weiterlesen…

Revision der EU-Feuerwaffenrichtlinie - Europaparlament korrigiert EU-Kommission

Nach der heutigen 1. Lesung im Binnenmarktausschuss des Europäischen Parlaments zur Revision der EU-Feuerwaffenrichtlinie erklärte der schleswig-holsteinische CDU- Europaabgeordnete Reimer Böge: „Auch wenn zukünftig für den Erwerb und den Besitz von Feuerwaffen strengere Standards in der EU gelten sollen, konnte heute der Binnenmarktausschuss jedoch überzogene Vorstellungen der EU-Kommission korrigieren.“ Weiterlesen…

EU-Parlament ebnet den Weg zum europäischen Grenz- und Küstenschutz

Der europäische Grenz- und Küstenschutz kann nach der Zustimmung des Europäischen Parlaments heute (Mittwoch) in Straßburg bald Realität werden. „Die heutige Entscheidung des Parlaments ist ein wichtiger Schritt vorwärts in diese Richtung. Es ist auch Beweis dafür, dass die EU ihre Verpflichtungen rasch und zielstrebig erfüllt“, erklärten der Erste Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans und EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. „Der europäische Grenz- und Küstenschutz wird ein echtes gemeinsames europäisches Management unserer Grenzen sicherstellen, basierend auf dem Prinzip, dass die Sicherheit unserer gemeinsamen EU-Außengrenzen eine geteilte Verantwortung aller EU-Länder ist.“

Juncker heute im Europäischen Parlament: EU-Staaten müssen Beschlüsse schneller umsetzen

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat heute im Europäischen Parlament die Ergebnisse der Niederländischen Ratspräsidentschaft bewertet und zu den Schlussfolgerungen des Europäischen Rates vom 28. und 29. Juni Stellung bezogen. Es sei nicht der Moment, um die Europäischen Verträge zu überarbeiten, sondern Programme wie die Digitalunion, die Energieunion und die Kapitalmarktunion umzusetzen. „Wir müssen das Tempo beschleunigen statt den Inhalt der Reformen zu ändern“, sagte Juncker.

CETA: Kommission bindet nationale Parlamente in Entscheidungsprozess ein

Die EU-Kommission hat heute (Dienstag) über den gesetzlichen Charakter des EU-Kanada-Freihandelsabkommens (Comprehensive Economic Trade Agreement – CETA) beraten und das Ratifizierungsverfahren eröffnet. Die Kommission hat das Abkommen als „gemischt“ eingestuft und damit dem Rat vorgeschlagen, die nationalen Parlamente in das Abstimmungsprozedere einzubinden. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erklärte: „Das Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada ist unser bestes und fortschrittlichstes Handelsabkommen bisher und ich möchte, dass es sobald wie möglich in Kraft tritt. Es bietet europäischen Unternehmen neue Chancen und fördert unsere hohen Standards zugunsten der Bürger. Ich habe die juristischen Argumente geprüft und ich habe den Staats- und Regierungschefs sowie den nationalen Parlamenten zugehört. Jetzt ist es Zeit, zu liefern. Die Glaubwürdigkeit der europäischen Handelspolitik steht auf dem Spiel.“

Beschäftigungsbericht: Weniger Langzeitarbeitslose und mehr Jobs für junge Menschen

Drei Millionen mehr Beschäftigte als vor einem Jahr, eine gesunkene Rate bei der Langzeitarbeitslosigkeit und weniger junge Arbeitslose sind die Bilanz des heute (Dienstag) von der Europäischen Kommission vorgestellten vierteljährlichen Berichts zur Beschäftigung und sozialen Lage.

Reimer Böge: Votum der Briten sehr bedauerlich

Der schleswig-holsteinische CDU-Europaabgeordnete Reimer Böge bedauert den Ausgang des britischen Referendums, warnt aber gleichzeitig vor überstürzten Reaktionen. Dazu sagte er: „Die Briten haben eine Entscheidung gegen sich selbst getroffen. Das ist ein bitterer Tag, besonders für die junge Generation der Briten. Über das Ergebnis müssen sich Premierminister Cameron und viele Meinungsbildner auch nicht wirklich wundern, denn sie haben jahrelang kontinuierlich auf die EU eingedroschen, obwohl die Briten sehr effizient ihre Interessen zu wahren wussten. Für Europa heißt es nun, das Abstimmungsergebnis anzuerkennen und in einen pragmatischen, zügigen und geordneten Scheidungsprozess einzutreten. Artikel 50 des Lissabon-Vertrages gibt hier ein geordnetes Verfahren in 2 Jahren vor. Wer Freiheit für den Warenverkehr im Binnenmarkt fordert, kann die Tür nicht für die Freizügigkeit beim Personenverkehr verschließen und muss auch Beiträge in den europäischen Haushalt leisten. Selbstverständlich wird die EU nun im Abarbeiten der derzeitigen Krisen und Herausforderungen -Ukraine, Flüchtlinge, Euro, Stabilisierung unserer Nachbarstaaten in Afrika, im Mittleren- und Nahen Osten und beim Verhandeln von internationalen Handelsabkommen für Wachstum und Beschäftigung- Stärke und Handlungsfähigkeit zeigen müssen. Die Botschaft ist ganz klar: Die Union der Bürger und der Staaten muss nachhaltig gefestigt werden und darf nicht zum Spielball im globalen Dorf werden.“ Weiterlesen…

Brexit-Diskussion mit Reimer Böge im Akademiezentrum Sankelmark

Der Brexit ist ein wenig wie eine Scheidung. Eine schmutzige Scheidung nützt niemanden etwas. Wir müssen das ohne Emotionen verhandeln und werden auch keine Rosinenpickerei zulassen. Ich warne die britischen Verhandlungsführer vor Tricksereien. Die Briten haben eine Entscheidung gegen sich selbst und gegen die Zukunft ihrer jungen Generation getroffen. Ich hoffe, dass die jungen Menschen daraus gelernt haben, dass es nicht reicht, in Internetforen zu Klicken. Man muss auch physisch zu solchen Wahlen gehen. Sonst entscheiden andere.“, ist das Fazit von Reimer Böge MdEP nach einer angeregten Diskussion mit vielen pragmatischen Beispielen im Sankelmarker Europagespräch. Mehr…

Schülergespräch mit dem 11. und 12. Jahrgang des Gymnasiums Brunsbüttel

Vor einem Jahr versprach Reimer Böge bei seinem Besuch im Gymnasium Brunsbüttel wiederzukommen. Dieses Versprechen löste er heute ein und traf sich erneut mit Schülerinnen und Schülern des gesamten 11.- und 12. Jahrganges zu einem Europagespräch. Ein Thema war dabei natürlich auch das Nein der Briten zum Verbleib in der EU: „Den Wortführern des Brexit Nigel Farage und Boris Johnson werfe ich Verantwortungslosigkeit vor. Sie haben ihrem Land geschadet, um sich selbst zu profilieren. Und jetzt lassen sie die Suppe auch noch von anderen auslöffeln. Ihr Rückzug nach der Entscheidung macht für mich einmal mehr deutlich, wie fragwürdig die ganze Brexit-Kampagne war. Gerade für die junge Generation ist die Entscheidung bitter. Klar ist aber auch, dass vielleicht sie den Brexit hätte verhindern können, wenn mehr von ihr an der Abstimmung teilgenommen hätten. So hat die große Mehrheit der 18- bis 24-Jährigen zwar für den Verbleib in der EU gestimmt, aber ihre Wahlbeteiligung mit nur 36 % lag deutlich unter der Wahlbeteiligung der Generation 65 + mit rund 83 %. Insofern möchte ich auch hier an Sie alle appellieren: nehmen Sie ihre Zukunft selbst in die Hand und überlassen das nicht anderen!" Mehr…

Stammtisch der CDU Kiel

Heute war Reimer Böge zu Gast beim Stammtisch der CDU Kiel. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, aktuelle Informationen aus Brüssel zum Brexit von Reimer Böge zu hören und mit ihm über die Folgen für Europa zu diskutieren. Mehr…

Promenadenspektakel 70 Jahre CDU Bad Segeberg

Am Sonntag hielt der Europaabgeordnete Reimer Böge vor 600 Besuchern auf dem Promenadenspektakel vom CDU Kreisverband Segeberg und CDU Stadtverband Bad Segeberg auf der Seepromenade zum Großen Segeberger See eine engagierte Rede für den Zusammenhalt Europas und die Politik von Angela Merkel. Mehr…